/* ─────────────────────── Sprachschalter und Originalwortlaut ───────────────
   Quelle ist i18n/sprache.css; `i18n/build.py` kopiert die Datei nach
   root/assets/ und site/assets/. Dort NICHT von Hand aendern — der naechste
   Bau ueberschreibt sie. Beide Stylesheets tragen dieselben Farbmarken
   (--ink, --line, --surface-3), deshalb genuegt eine Fassung fuer beide
   Seiten. */

/* Der Schalter sitzt links neben der Darstellungs-Umschaltung und sieht aus wie
   sie: gleiche Hoehe, gleicher Rahmen, gleiche Rundung. Zwei Felder, eines
   aktiv. Es ist bewusst kein Klapp-Menue — bei zwei Sprachen kostet ein Menue
   einen Klick mehr und verbirgt, dass es die Seite auf Englisch ueberhaupt
   gibt. */
.sprache{display:flex;align-items:center;gap:2px;flex:none;
  padding:2px;border:1px solid var(--line);border-radius:999px;
  background:rgba(255,255,255,.03)}
:root[data-theme="light"] .sprache{background:rgba(26,21,38,.03)}
.sprache a{display:block;padding:4px 10px;border-radius:999px;
  font-size:12px;font-weight:650;letter-spacing:.04em;line-height:1.4;
  color:var(--ink-3);text-decoration:none;
  transition:color .15s ease, background .15s ease}
.sprache a:hover{color:var(--ink)}
/* Die aktive Sprache ist gefuellt, nicht nur farbig: auf einem Handy-Display
   im Sonnenlicht ist ein Farbunterschied von zwei Grauwerten nicht zu sehen. */
.sprache a.an{background:var(--surface-3);color:var(--ink);cursor:default}
:root[data-theme="light"] .sprache a.an{background:#fff;
  box-shadow:0 1px 2px rgba(26,21,38,.10)}
.sprache a:focus-visible{outline:2px solid var(--accent);outline-offset:2px}

/* Auf schmalen Geraeten wandert die Navigation in die zweite Zeile oder
   verschwindet; der Sprachschalter bleibt, er ist der einzige Weg zur anderen
   Fassung. */
@media (max-width:620px){
  .sprache a{padding:4px 8px;font-size:11.5px}
}

/* ── Der deutsche Wortlaut unter einem uebersetzten Zitat ───────────────────
   Steht zu, nicht auf: die englische Seite soll englisch lesbar sein. Wer
   gegenpruefen will, klappt auf — und findet den Satz, der wirklich in der
   Akte steht. */
.orig{margin-top:12px}
.orig summary{display:inline-flex;align-items:center;gap:6px;
  font-family:var(--font-u);font-size:12.5px;font-weight:600;letter-spacing:.02em;
  color:var(--ink-3);cursor:pointer;list-style:none;
  padding:3px 9px;border:1px solid var(--line);border-radius:999px}
.orig summary::-webkit-details-marker{display:none}
.orig summary::after{content:"+";font-weight:700;opacity:.8}
.orig[open] summary::after{content:"–"}
.orig summary:hover{color:var(--ink-2);border-color:var(--line-2)}
.orig summary:focus-visible{outline:2px solid var(--accent);outline-offset:2px}
.orig p{margin-top:10px;font-family:var(--font-u);font-size:14px;line-height:1.55;
  color:var(--ink-3);max-width:60ch;letter-spacing:0;font-style:normal}
/* Der Originalsatz ist deutsch und traegt deutsche Anfuehrungszeichen — auch
   dann, wenn er in einem Kasten steht, dessen Regel englische setzt. Das
   Attribut hebt die Spezifitaet gerade so weit, dass es traegt. */
.orig p[lang="de"]::before{content:"„";color:var(--ink-3)}
.orig p[lang="de"]::after{content:"“";color:var(--ink-3)}

/* ── Kopfnotiz ueber einem Dokument ─────────────────────────────────────────
   Die Akten bleiben deutsch — ein uebersetztes Beweismittel ist keines mehr.
   Stattdessen steht ueber dem PDF ein kurzer englischer Absatz: was das
   Schriftstueck ist, wer es verfasst hat, was es entscheidet. Er sieht bewusst
   NICHT wie ein Teil des Dokuments aus, sondern wie eine Randbemerkung: heller
   Grund, schmale Kante links, kleine Schrift. Wer das Dokument selbst liest,
   soll nie im Zweifel sein, was Akte ist und was Einordnung. */
.kopfnotiz{margin:16px 0 4px;padding:12px 16px 12px 14px;
  border-left:3px solid var(--accent);border-radius:0 10px 10px 0;
  background:rgba(144,133,233,.07)}
:root[data-theme="light"] .kopfnotiz{background:rgba(144,133,233,.08)}
.kn-kopf{display:block;font-family:var(--font-u);font-size:10.5px;font-weight:700;
  letter-spacing:.09em;text-transform:uppercase;color:var(--ink-3);margin-bottom:6px}
.kopfnotiz p{font-family:var(--font-u);font-size:14px;line-height:1.55;
  color:var(--ink-2);max-width:62ch;margin:0}
.kopfnotiz p.kn-fuss{margin-top:8px;font-size:11.5px;color:var(--ink-3)}
/* In der Archivliste steht dieselbe Notiz als Untertitel. Dort darf sie nie in
   die dritte Zeile wachsen: die Liste hat feste Zeilenhoehen, und eine Zeile,
   die ausbricht, verschiebt die ganze Spalte. */
.doc .ti small{display:block;margin-top:3px;font-size:12px;line-height:1.4;
  color:var(--ink-3);overflow:hidden;display:-webkit-box;
  -webkit-line-clamp:2;-webkit-box-orient:vertical}

/* ── Anfuehrungszeichen der englischen Fassung ──────────────────────────────
   Die Zitatkaesten setzen ihre Anfuehrungszeichen im Stylesheet. Bliebe das
   unveraendert, stuende jedes englische Zitat in deutschen Zeichen da — ein
   Detail, an dem eine Redaktion sofort sieht, dass hier nur uebersetzt und
   nicht gesetzt wurde. */
html[lang="en"] .gross p::before,
html[lang="en"] .u-tenor blockquote p::before,
html[lang="en"] .u-nie blockquote p::before,
html[lang="en"] .kipp-liste blockquote p::before,
html[lang="en"] .vorhalt blockquote p::before,
html[lang="en"] .gegenstimme blockquote p::before{content:"“"}
html[lang="en"] .gross p::after,
html[lang="en"] .u-tenor blockquote p::after,
html[lang="en"] .u-nie blockquote p::after,
html[lang="en"] .kipp-liste blockquote p::after,
html[lang="en"] .vorhalt blockquote p::after,
html[lang="en"] .gegenstimme blockquote p::after{content:"”"}
/* Ausnahme: der deutsche Originalsatz behaelt seine eigenen Zeichen. Er steht
   verschachtelt in denselben Kaesten, deshalb braucht die Ausnahme eine hoehere
   Spezifitaet als die Kastenregel darueber. */
html[lang="en"] .orig p[lang="de"]::before{content:"„";color:var(--ink-3)}
html[lang="en"] .orig p[lang="de"]::after{content:"“";color:var(--ink-3)}
